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Wie entfesselt: Nach seinem sensationellen Überraschungssieg im ersten ADAC GT Masters Lauf auf dem Red Bull Ring am Samstag legte der 19 Jahre alte Trierer am Sonntag doppelt nach.

Am Morgen ließ der ehemaligen Förderpilot der ADAC Stiftung Sport im Qualifying der Konkurrenz keine Chance und fuhr im BMW M4 GT3 für das Team Schubert Motorsport auf die Pole-Position. Im zweiten Rennen in Österreich feierte Krütten mit seinem Teamkollegen Ben Green (GB) einen nahezu ungefährdeten Start-Ziel-Sieg. Durch die maximale Punktausbeute an diesem Wochenende übernehmen die beiden Youngster die Gesamtführung im ADAC GT Masters. „Es kommt wirklich nicht häufig vor, aber ich bin sprachlos. Wir können unser Glück kaum fassen. Was für zwei geile Tage“, sagte ein überglücklicher Krütten zum Doppelsieg.

Voller Euphorie vom ersten ADAC GT Masters Erfolg in seiner Karriere, setzte Niklas Krütten am Morgen ein weiteres Ausrufezeichen. Im 20-minütigen Qualifying fuhr der Nachwuchspilot immer wieder die schnellste Zeit und sorgte mit der Pole-Position für drei zusätzliche Meisterschaftspunkte und die perfekte Ausgangssituation für das Rennen. Der zweite von Schubert Motorsport eingesetzte BMW M4 GT3 mit den Piloten Jesse Krohn (FIN) und Nicky Catsburg (NL) fuhr im Zeittraining auf die zweite Startposition. 

Beim Start verhielt sich Niklas Krütten klug und verteidigte seine Führung gegen die Angriffe von Catsburg im Schwesterauto. „Ich habe versucht, Niklas den ganzen Tag lang nervös zu machen, damit ich den Start gewinne. Aber er ist leider zu cool geblieben“, sagte der Niederländer mit einem Lachen. Niklas Krütten konnte seinen Abstand auf den Verfolger konstant halten und übergab den BMW M4 GT3 mit der Startnummer 10 in Führung liegend an Ben Green. Der Brite zeigte ebenfalls keine Nerven und machte für das Duo den Doppelsieg perfekt.

Niklas Krütten: „Auch wenn ich es mir hab nicht anmerken lassen, aber beim Start und in der ersten Runde war mein Puls sicher bei 200. Ich hatte echt Schiss, als ich Nicky so nah im Rückspiegel sah. Aber mit jedem Meter habe ich mich besser gefühlt und gemerkt, dass ich es kontrollieren kann. Der BMW war einfach unglaublich gut und schnell. Die 20 Kilogramm Zusatzgewicht durch den Sieg am Samstag habe ich, wenn überhaupt, nur minimal gespürt. Dieses Wochenende war einfach nur genial und ich bin total happy und stolz auf das Team.“

Für Niklas Krütten geht es bereits am Montag weiter nach Barcelona, wo er zwei Nachttests im LMP2-Boliden von COOL Racing für die 24-Stunden von Le Mans absolviert. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag reist der frisch gebackene ADAC GT Masters-Doppelsieger dann zum 24-Stunden-Rennen an den Nürburgring, wo er erneut für Schubert Motorsport ins Lenkrad greift.

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